At Sea (31.12.16)

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Letzter Tag des zu Ende gehenden Jahres. Zuerst mal das Frühstück verpennt (gibt’s ja auch nur bis 10 Uhr … dann muss für den Lunch umgebaut werden!) und dann einfach mal rumliegen, mit den Liegestuhl-Nachbarn schnacken, Lesen, die Füsse einziehen, um der Monsunregen-Dusche auszuweichen und die leichte Brise bei geschätzten 25° geniessen … Was braucht der Mensch noch mehr?

Da bleibt auch ein Moment, die eigene Jahresbilanz zu überdenken … Und die kann in dieser privilegierten und glücklichen Position ja nur positiv ausfallen!

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Und fürs kleine Hüngerchen zwischendurch …

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Darwin / Australien (30.12.16)

Unfreundlicher Empfang down under … erstmals auf unserer Reise regnet es, und das  heftig und bei starkem Wind. Bei Minustemperaturen hätte das bei Euch zuhause in den 5 Stunden wohl locker einen Meter Schnee hingeschmissen!

Unsere Tour führte aber zur Jumping Crocodile Cruise an den Adelaide River – und es war eindrücklich, wie diese mehr als vier Meter langen Urgetiere nach den goodies juckten. Gemäss unserem Crocodile Dundee brauchen die Tiere dafür mehr Energie als sie sich dabei einverleiben können…

Ansonsten hat uns der Australienvirus noch nicht gepackt …

Auf dem Weg nach Australien

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Gott sei Dank war der erste Tag an Bord ein Seetag. Das verheisst immer Gutes. Die Seenotrettungsübung müssen wir natürlich nachholen  und dann noch Koffer auspacken. Aber nichts Weltbewegendes sonst auf unserem persönlichen Programm. O.k. Ich könnte in den Stickkurs gehen oder mit dem Fitnesstrainer ums Schiff rennen. Oder sonst 28 für mich sinnlose Sachen tun. Ich entscheide mich mal für wie immer nichts. Lesen reicht.

Am nächsten Tag Ankunft in Semarang/Java. Ein 9-Stunden Ausflug nach Borobudur steht auf dem Programm. Tempelbesichtigung. Und der steht ziemlich weit im Landesinneren. Die Busfahrt dahin und zurück war toll.  Ebenso das indonesische Mittagessen. Danach noch etwas lokales Schaffen begutachten und nichts kaufen. Und es war heiss und feucht.

Aber für diese Strapazen werden wir mit einem weiteren Seetag belohnt. Und wir hängen rum wie Zoombies. Wieder keinen Programmpunkt geschafft. Essen und Trinken natürlich ausgenommen.

ON SEA

 AT SEA / INDONESIEN, 27.12.2017 – 5. Etappe unserer Around the World Cruise mit der RSSC VOYAGER vom 17.12.2016 – 15.01.2017 von Singapore nach Sydney. copyright by http://www.steineggerpix.com / photo by remy steinegger

26. Dezember 2016. Ankunft in Bali. Immer noch Indonesien. Nur ein 5 Stunden Ausflug auf dem Programm. Tempelbesichtigung. Ulun Danu. Und ehrlich gesagt, Rémy und ich sind nun etwas tempelmüde. Aber wir schaffen auch den noch mit Würde. Und warten nun auf unsere Heiligsprechung nach all diesen Tempeln. Die Fahrt übers Land war super. Die Vegetation ist umwerfend und die Reisfelder sehr eindrucksvoll. Abends haben wir noch ein traditionelles indonesisches Abendessen (bestand aus Spaghettis und Bratkartoffeln) mit Tanz und Gesang (Romeo und Julia, auf Indonesisch eine recht komplizierte Sache) im einzigen Vogelpark von Bali auf dem Programm. Nachher waren wir echt hinüber. Diese Hitze und vor allem die Luftfeuchtigkeit kann man einfach nicht wegtrinken…

Am nächsten Tag hätten wir einen weiteren Tempel auf dem Programm gehabt. Singapadu Tempel. Und nochmals den Vogelpark und nochmals ein traditionelles Balinesisches Haus. Dazu noch eine Batikfabrik. Die wäre neu gewesen. Aber Rémy und ich ziehen es vor in unserer angenehm klimatisierten Kabine weiterzuschlafen und den Gang nach draussen so lange wie möglich hinauszuschieben. Rein temperaturmässig habe ich gedacht, dass der Amazonas letztes Jahr schon recht  heftig war. Aber da kannte ich Indonesien noch nicht.

ON SEA

 AT SEA / INDONESIEN, 27.12.2017 – 5. Etappe unserer Around the World Cruise mit der RSSC VOYAGER vom 17.12.2016 – 15.01.2017 von Singapore nach Sydney. copyright by http://www.steineggerpix.com / photo by remy steinegger

28. Dezember 2016. Komodo. Immer noch Indonesien. Ausflug zu den Komododrachen. Aber Drachen gibt’s schon lange nicht mehr. Bei uns heissen die Komodo Warane. Nach einer Stunde herumlaufen finden wir sie dann. Die sind echt faul, denn sie liegen nur so da. Aber wir wurden bestens von mehreren Rangern bewacht. Scheinbar können die Viecher schon einen Zahn zulegen wenn sie Hunger haben. Nach dem Mittagessen wollten wir in der Kabine nur kurz das Restprogramm des Tages studieren und sind dann 3 Stunden später wieder aufgewacht. Es ist unglaublich, wieviel Zeit wir hier wegschlafen. Bis der Kreislauf dann wieder in Normalposition war, war schon wieder Essen angesagt. Und schlafen. Auch der traditionelle abendliche Absacker verkommt langsam zum Speedtrinken.

Nun cruisen wir in der Timor See herum und werden morgen um 08.00 Darwin in Australien erreichen. Die Face to Face Immigration haben wir schon hinter uns. Übrigens sehr speditiv und superfreundlich. Keine Ahnung wann die australischen Behörden an Bord gekommen sind.

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Komodo / Indonesien (28.12.16)

KOMODO / INDONESIEN

Halt auf Komodo Island / Indonesien, ‚Home of the fearsom dragons‘, 36 km lang und 16 km breit und von nur rund 200 Menschen bewohnt. Hier leben die riesigen und schon ein wenig Furcht einflössenden Komodo Drachen (Echsen), die wohl direkt von den Dinosauriern abstammen müssen … Zum Glück waren die rund 3 m langen Vicher bei unserem Besuch nicht all zu hungrig … das freute uns und auch die Hirsche, die zu ihrer bevorzugten Nahrung gehören.

Benoa / Bali / Indonesien (26./27.12.16)

BENOA - ULAN DANU / JAVA / INDONESIENTraumdestination Bali: Diesmal von der wild hupenden Polizei eskortierte Fahrt in Kleinbussen – man kapierte noch weniger und wir fragten uns, in welchem Licht das den Tourismus für die liebenswürdigen Einheimischen erscheinen lässt – durch Reisterrassen und eine recht hüglige, dicht grüne Landschaft zum diesmal hinduistischen Ulan Danu Temple. Am meisten beeindruckt hat mich die Toleranz unter den verschiedenen in dieser ganzen Region lebenden Religionsgruppen: Leben und leben lassen, man respektiert sich gegenseitig und feiert auch miteinander. Das sind Hinduisten, Buddhisten, Moslems und auch Christen.

Ein zweiter Ausflug führte uns in einen farbenfrohen Vogelpark, das versprochene indonesische Stammesessen war zwar gut aber wohl lediglich von einem Koch mit indonesischem Pass zubereitet und die dreiviertelstündige Kecak-Tanz-Show mindestens eine halbe Stunde zu lang …

BENOA - ULAN DANU / JAVA / INDONESIEN

Semarang – Borobudur / Java / Indonesien (24.12.16)

SEMARANG - BOROBUDUR / JAVA / INDONESIEN

SEMARANG – BOROBUDUR / JAVA / INDONESIEN, 24.12.2017 – 5. Etappe unserer Around the World Cruise mit der RSSC VOYAGER vom 17.12.2016 – 15.01.2017 von Singapore nach Sydney. copyright by http://www.steineggerpix.com / photo by remy steinegger

Fahrt durch die schöne Agrarlandschaft Zentral-Javas zur UNESCO Welterbe Tempelanlage von Borobudur, dem weltgrössten buddhistischen Monument. Umgeben von nicht sichtbar aktiven Vulkanen, von denen es in Indonesien sehr viele gibt.

Die Busfahrt, begleitet von einer wild heulenden Polizeieskorte, liess das Fotografieren unterwegs kaum zu … Wir werden diese Eindrücke für uns behalten müssen …

Zwischenbericht einer Reise vom Indischen Ozean in den Pazifik

Flug von Siem Reap zurück nach Singpore

„Die Hölle ist weiss und links oben blinkt ein Cursor“. Dieser Satz stammt leider nicht von mir. Denn er ist gut, sogar sehr gut. Weil, ich starre schwitzend aber mit grösstmöglicher Würde auf mein leeres Blatt Papier und harre der Dinge die mir einfallen sollen und die Hölle füllen. Ich glaube, ich bestelle mal ein Glas Weisswein…
Schon während der letztjährigen 4. Etappe unseres Projektes „Weltumrundung per Schiff“ buchten wir diese Reise. Zeitlich passte es und die Route war perfekt. Von Singapur nach Sydney. Endlich zum Pazifik. Denn die Welt ist gross, viel grösser als ich gedacht habe. Vor allem per Schiff.

Am 17. Dezember ging es los und wie durch ein Wunder klappten die Flüge Lugano-Zürich, Zürich –Doha, Doha-Singapur pünktlich und sogar das Gepäck war in der Lage uns zu folgen.

Den einen Tag in Singapur, bevor wir zu unserem Vorprogramm Angkor Wat starten verbringen wir in den Gardens by the Sea. Sehr eindrücklich war der Rain Forrest wo einem das Ökosystem der Welt nähergebracht wird. Am nächsten Tag früh raus und wieder zum Changi Airport. Per Charterflug wurden wir und etwa 150 weitere Kreuzfahrgäste nach Siem Reap in Kambodscha geflogen. In der Abflughalle checkten wir mal unsere Mitreisenden. Und was wir sahen gefiel uns sehr. Keine Kotzbrocken, nur nette Menschen. Sogar welche, die wir schon von früheren Reisen kannten. Schliesslich werden wir mit diesen und weiteren, noch unbekannten 450 Menschen für gut 3 Wochen unser Leben teilen.

Am Nachmittag absolvierten wir dann 2 Tempel, the Pink Temple, auch als Frauentempel bekannt und wie der andere Tempel heisst ist mir leider entfallen. Dazu müsste ich in die Kabine um die Unterlagen zu holen. Nach einem wunderbaren Abendessen, die kambodschanische Küche gefällt mir und uns allen sehr, sehr gut, nur noch ins Bettchen, denn der nächste Tag wird sehr anspruchsvoll. Früh Tagwache. Das ist genau das was ich mir unter Ferien vorstelle! Nach einem Frühstück das keine Wünsche offenliess, ab zu den Bussen. Wir waren 18 Personen in der Gruppe Yellow2 und hatten für  diesen Tag einen hervorragenden Tour Guide. Überhaupt sind alle Menschen hier total freundlich und hilfsbereit. Dann begann das Mammut-Tempel Programm. Zuerst Angkor Thom, dann der Ta Prohm Tempel (der mit den eingewachsenen Bäumen und Angelina Jolie mit Tomb Raider). Nach einem einheimischen Mittagessen dann Angkor Wat. Und es war so was von heiss. Aber unsere Tour Guide motivierte uns immer wieder aufs Neue. Anschliessend waren wir platt und freuten uns auf eine schöne Dusche. Danach war das Leben wieder in Ordnung und wir widmeten uns einem hervorragenden kambodschanischen Buffet in unserem Hotel, dem Borei Angkor Wat.

Der nächste Tag hätte eigentlich relativ relaxt ablaufen sollen. Rückflug nach Singapur und Schiff entern waren die einzigen Programmpunkte. O.k. die Seenotrettungsübung auch noch. Leider merkten wir beim Anflug Singapur schon, dass wir etwas Achterbahn fliegen. Rauf und runter halt, wie‘s grad kommt. Ich hasse Achterbahn und Rémy meinte dann, hey, wir starten durch. Das wird nix mit landen. Der Vogel hob sich tatsächlich wieder und wir umkreisten etwa eine Stunde lang das Unwetter über Singapur. Der Pilot informierte uns dann, dass sein Flugzeug nun etwas Benzin braucht und er nun einen Flugplatz sucht um den Wünschen seines Flugzeugs zu entsprechen. Batam/Indonsesien gewährte uns dann Asyl, aber wir durften nicht aussteigen. Wir wurden betankt und die Kolonne zur Flugzeugtoilette war unglaublich lang. Nach gut 2 Stunden durften wir dann auch wieder weiterfliegen und Changi Airport Singapur war bereit für uns. Die Einreiseformalitäten wurden in einem nie gekannten Tempo abgewickelt und wir kamen mit mehrstündiger Verspätung aufs Schiff. Der Kapitän wollte eigentlich schon lange unterwegs sein, aber 150  Passagiere die fehlen, das gibt Ärger.

Übrigens war der ganze Kambodscha Ausflug kostenlos, inklusive Flüge und unserer Übernachtung in Singapur. Und das wussten viele Passagiere nicht. Die beissen sich heute noch in den Hintern.

Flug von Siem Reap zurück nach Singpore

Angkor Wat – Siem Reap / Kambodscha (20.-22.12.16)

ANGKOR WAT / SIEM REAP / KAMBODSCHA

Wie schon angetönt, frühes Aufstehen am 20. Dezember. Beim Einchecken am Flugplatz gratuliert mir eine freundlich lächelnde Groundhostess einer Günstig-Charter-Airline-Tochter von Singapore Airlines zum Geburtstag … da bin ich selber überrascht! Pässe werden hier sogar beim Check-In genauestens angeschaut!

Mein Geburtstag ist mir selber nicht so wichtig, da kann ich erstens nichts dafür und zweitens kann ich mich nicht mehr so genau daran erinnern … Darum freue ich mich jeden Tag, hier zu sein und bedanke mich bei meinen Eltern, denen die Gratulationen eigentlich gebühren!

Nach rund zweistündigem Flug kommen wir in Siem Reap an und werden freundlichst begrüsst und gleich ins nahe Hotel zum Lunch gefahren. Kurzes Frischmachen, Verpflegen (für viele unserer Mitreisenden immer erste Priorität …) und dann ab auf Tempeltour, geführt von einem liebenswürdigen und kompetenten kambodschanischen Reiseführer. Zur Einstimmung eine rund einstündige Fahrt durch Reisfelder und andere Agrar-Kulturen, entlang von Strassendörfchen und endlosen Verkaufsständen (da wartet einfach alles Denk- und viel Undenkbares auf Kundschaft) und Wohnhäuschen, von ordentlich bis sehr einfach …

Wenn Kambodschaner nicht gerade auf den Felder arbeiten scheinen sie hauptsächlich auf Ihren Motorrollern zu leben, mindestens zu zweit, oft aber als ganze Familien!

Unser 44 jährige Guide hatte noch 13 Geschwister, heute seien aber zwei Kinder die Regel …

Dann folgten die ersten Tempelanlagen, über deren Details sich der interessierte Leser selber weiter informieren darf …

Von der Hitze erschlagen kommen wir kurz bevor es dunkel wird zurück – hundemüde aber zufrieden zurück.

Am nächsten Morgen galt es dann ernst: Angkor Tom und Angkor Wat – eine ehemals gigantische Millionenstadt mit unendlich erscheinenden Tempelanlagen:

Angkor Wat Kambodscha

Die in langen Zeiträumen vom Urwald überwucherten Anlagen sind inzwischen teilweise von der Natur befreit und unzählige Archäologen-Gruppen aus der ganzen Welt sortieren Steine und restaurieren die reich mit Sandstein-Reliefs verzierten, faszinierenden Tempel. Ein Stück UNESCO Welterbe, in den letzten Jahren jeweils von mehr als 4 Mio. Touristen besucht …

Und die kommen auch aus dem Westen, zum grossen Teil aber aus Asien – Menschenströme, zu deren Teil man wird, ob man will oder nicht … Es ist toll, das zu sehen und man beginnt auch, sich Fragen zu stellen zum Tourismus im Allgemeinen! In unserem Fall konnten wir uns glücklich schätzen, dass das tolle Hotel in wenigstens in einheimischem Besitz war, in vielen Fällen werden die Gewinne aus dem Tourismus nach China, Indien und Russland abgeführt …

Die Menschen hier sind sehr freundlich, hilfsbereit und scheinen sich über unser Dasein zu freuen, es beschert ihnen Arbeit und Einkunft und Aussicht auf ein besseres Leben, die Zeiten des Krieges sind noch nicht lange her und noch längst nicht vergessen! Sie wünschen sich von uns, dass wir unseren Familien und Freunden von ihrem geliebten Land erzählen und Euch auch zu einer Reise nach Kambodscha animieren – womit das abgegebene Versprechen eingelöst wäre!

Jet lag, Klima und Tour-Programm forderten auch am zweiten Tag ihren Tribut, so dass wir es am Abend wieder nicht ins brodelnde night life auf Siem Reap’s Strassen schafften … obwohl der nächste Tag mit Rückflug nach Singapore und Einschiffung sich eigentlich locker präsentierte – was sich dann als Trugschluss herausstellte!

Na ja, bis wenige Kilometer und Höhenmeter vor der Landung ging alles glatt. Dann war dem Piloten und dem Tower in Singapore Changi Airport das Gewitter dann aber doch zu heftig, wir starteten durch, kreisten eine Stunde um dann zum Sprit-Tanken auf dem total überlasteten Flugplatz in Batam / Indonesien weitere zwei Stunden zu warten … Als sich die Wetter-Situation dann beruhigte (Singapore Changi war für mehr als eine Stunde geschlossen, das heisst, dass da wohl mindestens 50, wenn nicht gehen 100 Flugzeuge irgendwo rumflatterten oder wie wir Zuflucht fanden) war’s nur noch ein einviertelstündiges Hüpferchen über die Straight of Singapore zurück, Express-Abfertigung bei der Immigration, Fahrt zum Hafen – und dann waren alle glücklich und zufrieden an Bord der SS Voyager und der Kapitän konnte mit mehrstündiger Verspätung endlich ablegen …

Das von RSSC geschenkte (nicht nur uns, allen rund 150 Reisegästen) Pre Cruise Programm war bestens organisiert und hat uns in der natürlich sehr kurzen Zeit doch einen kleinen Einblick in dieses noch arme, aber aufstrebende und von hoffnungsvollen, tollen Menschen bewohnte Land ermöglicht! Die Tempelanlagen von Angkor Wat sind absolut einzigartig und sehenswert – anderes müssen wir später einmal auf einer ausgedehnteren Landreise kennenlernen!